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The Breakfast Club
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The Breakfast Club, auch Breakfast Club â Der FrĂźhstĂźcksclubcite-ref-synchronkartei-1-0[1], ist ein Jugendfilm von John Hughes aus dem Jahr 1985. Die Hauptdarsteller wurden dem Brat Pack zugerechnet und galten als hoffnungsvolle Talente ihrer Generation. The Breakfast Club war bei Kritikern und Publikum ein groĂer Erfolg und zeigte sich als einflussreich fĂźr das Genre des Teenagerfilms.cite-ref-2[2] 2016 fand er Aufnahme in das National Film Registry.
Contents
⢠Handlung
⢠Hintergrund
⢠Schauspieler
⢠Soundtrack
⢠Synchronisation
⢠Rezeption
⢠Auszeichnungen
⢠Literatur
⢠Weblinks
⢠Belege
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Handlung
An der Shermer Highschool in Illinois treffen am Samstagmorgen, 24. März 1984, fßnf vÜllig unterschiedliche Schßler beim Nachsitzen aufeinander. Sie wissen wenig voneinander, glauben aber, mit den jeweils anderen wenig bis gar nichts gemeinsam zu haben:
⢠der nerdige Streber Brian Johnson
⢠der Rebell John Bender aus gewalttätigem Elternhaus
⢠das Sport-Ass Andrew, ein muskelbepackter Highschool-Held
⢠Claire, die âPrinzessinâ aus reichem Haus
⢠die schwarz gekleidete AuĂenseiterin Allison
Die Jugendlichen mßssen acht Stunden lang in der Schulbibliothek einen Aufsatz darßber schreiben, wer sie sind. Beaufsichtigt werden sie vom bemßht autoritären, leicht zu provozierenden stellvertretenden Schuldirektor Richard Vernon, der John wegen dessen aufmßpfigen Verhaltens zeitweise in einen Abstellraum sperrt, aus dem dieser aber später wieder entkommen kann.
Während zu Beginn des Nachsitzens die Unterschiede zwischen den Charakteren sichtbar werden und die fĂźnf sich voneinander distanziert zeigen, kommen sie sich durch Provokation, Streit und Streiche allmählich näher. Gelockert durch mehrere Joints, reden die fĂźnf Teenager Ăźber ihre Probleme, Ăngste und SehnsĂźchte. Dabei werden sie mit ihren eigenen Vorurteilen und Zwängen konfrontiert, bis sie das GegenĂźber schätzen lernen. Alle finden sich vereint in ihren Ăngsten und ihrer verzweifelten Suche nach Individualität, und unter ihren Selbstgeständnissen finden sie langsam neue Seiten an sich.
Alle fĂźnf sind Opfer der engstirnigen Erwartungen ihrer Umwelt: Der einerseits fĂźr seine Freiheit beneidete, zugleich verachtete John ist das tragische Produkt eines primitiven Elternhauses, er ist wegen seiner Provokationen samstags regelmäĂiger Gast beim Nachsitzen. Die beliebte Claire muss nachsitzen, da sie mit ihren Freundinnen während der Schulzeit zum Shoppen gegangen ist, und gesteht ihre Verzweiflung Ăźber den sie beherrschenden Gruppenzwang. Der Streber Brian und der Ringer Andrew leiden unter dem Erwartungsdruck ihrer Eltern: Wegen einer schlechten Note in Werken Ăźberlegte Brian sich umzubringen, weshalb er eine Leuchtpistole in seinem Spind aufbewahrt, die aber ausgelĂśst wurde und ihm das Nachsitzen einbrachte. Andrew erhielt die Strafe, da er die Haare eines schwächeren Jungen ohne Grund mit Tapeverband zusammenklebte, was er als Folge seiner eigenen Meinungslosigkeit sieht. Die PersĂśnlichkeit der einsamen Allison wird von ihren Eltern und MitschĂźlern nicht anerkannt â sie hatte einfach nichts Besseres vor und erschien daher zum Nachsitzen.
Während sich zwischen John und Claire sowie Andrew und Allison zarte Liebesbande bilden, verfasst Brian einen gemeinsamen Aufsatz fĂźr sie alle. In diesem schreibt Brian an Mr. Vernon, dass dieser sich durch Stereotypen und Kategorisierungen schon festgelegt habe, wer sie seien: ein Streber, ein Sportler, eine AuĂenseiterin, eine Prinzessin und ein Freak. âWir halten Sie fĂźr verrĂźckt, uns einen Aufsatz darĂźber schreiben zu lassen, wer wir sind. Was interessiert Sie das? Sie sehen uns, wie sie uns sehen wollen.â Es wird betont, dass Vernon sie nicht auf eine Facette reduzieren kann, sondern dass jeder von ihnen etwas vom anderen in sich hat. Ob die gegenseitige Empathie den folgenden Montag Ăźberdauern wird, bleibt jedoch ungewiss.
Hintergrund
Entstehungsgeschichte
John Hughes hatte sich Anfang der 1980er-Jahre als Drehbuchautor von erfolgreichen FilmkomĂśdien bereits einen Namen gemacht. Das Drehbuch zu The Breakfast Club schrieb er groĂteils innerhalb von nur zwei Tagen. Die Idee fĂźr den Filmtitel erhielt er durch die in seiner Nähe befindliche New Trier High School in Winnetka, wo sich zunächst umgangssprachlich und spätestens ab den 1970ern offiziell der Name âBreakfast Clubâ fĂźr das Nachsitzen am Samstagmorgen durchsetzte.cite-ref-3[3] Als Hughes selbst Regie fĂźhren wollte und Filmproduzenten sein Drehbuch zu The Breakfast Club anbot, waren diese zunächst skeptisch und zweifelten wegen Hughesâ mangelnder Erfahrung als Filmregisseur.
SchlieĂlich schrieb und drehte Hughes zunächst mit Das darf man nur als Erwachsener (Sixteen Candles, 1984) eine andere Teenager-KomĂśdie,cite-ref-4[4] die sich beim Publikum und den meisten Kritikern als Erfolg erwies. AnschlieĂend wandte er sich wieder dem ursprĂźnglichen Filmprojekt The Breakfast Club zu. Er bekam schlieĂlich das Geld von den Produzenten zusammen, auch weil das letztliche Filmbudget mit rund einer Million US-Dollar vergleichsweise niedrig war. Somit galt das finanzielle Risiko, selbst wenn der Film ein Misserfolg werden wĂźrde, als gering. Zudem wurde an nur einem Handlungsort mit einer Handvoll Schauspieler gedreht, was die Dreharbeiten laut Produzent Andy Meyer vereinfachte.cite-ref-interview-5-0[5]
Die BĂźcherei, in der der Hauptteil des Films spielt, wurde in der Turnhalle der 1981 geschlossenen Maine North High School in Des Plaines speziell fĂźr den Film gebaut. Im selben Gebäude entstanden auch einige Szenen fĂźr den John-Hughes-Film Ferris macht blau (Ferris Buellerâs Day Off), der ein Jahr später erschien. Heute befindet sich dort eine Polizeistation.
Die Originalfassung des Films hatte eine Laufzeit von 150 Minuten. Er wurde auf die heutigen 97 Minuten heruntergekĂźrzt, teilweise nach Entscheidung von John Hughes, teilweise wegen des Drucks von Universal Pictures, der Vertriebsfirma, die nicht an das Potenzial des Films glaubte. Die Produzenten von Universal zeigten sich nervĂśs Ăźber die Ernsthaftigkeit des Films und insbesondere die 12-minĂźtige Szene gegen Ende des Films, in der die Teenager gegenseitig Ăźber ihre Probleme sprechen. Die Zuschauer bei den Test-VorfĂźhrungen reagierten auf diese Szenen aber besonders positiv, weshalb sie letztlich drinblieben.cite-ref-interview-5-1[5] Später zerstĂśrte Universal Pictures alle Negative der geschnittenen Szenen. In einem Interview sagte der 2009 verstorbene John Hughes, dass einzig er allein noch eine vollständige Version besitze. Seit seinem Tod im Jahr 2009 soll die Fassung im Besitz von Hughesâ Familie sein, bisher ist aber keine VerĂśffentlichung geplant.cite-ref-6[6]
Schauspieler
In den jugendlichen Hauptrollen besetzte Hughes Schauspieler des sogenannten âBrat Packsâ, die dem Publikum schon zum groĂen Teil bekannt waren. Anthony Michael Hall und Molly Ringwald hatten bereits ein Jahr zuvor unter Hughesâ Regie in Das darf man nur als Erwachsener gespielt; Emilio Estevez, Judd Nelson und Ally Sheedy spielten ebenfalls 1985 gemeinsam in St. Elmoâs Fire unter Regie von Joel Schumacher.cite-ref-7[7] Im Kampf um die Rolle des John Bender konnte sich Judd Nelson unter anderem gegen Nicolas Cage und John Cusack durchsetzen, die ebenfalls Interesse bekundet hatten. Bei den Dreharbeiten kam es zu Streitereien zwischen Regisseur Hughes und Nelson, da dieser laut Molly Ringwald auch zwischen den einzelnen Einstellungen in seiner Rolle des Bender blieb â in der klassischen Tradition des Method Acting â und ständig provozierte. Zu einem Zeitpunkt wollte Hughes bereits Nelson feuern, doch die anderen Schauspieler redeten es dem Regisseur aus.cite-ref-8[8]
Paul Gleason wurde in der Rolle des Lehrers Mr. Vernon besetzt, weil Hughes an dessen Darstellung eines humorlosen, kriminellen Handlangers in Die Glßcksritter (Trading Places, 1983) Gefallen gefunden hatte. Fßr die Rolle des Hausmeisters Carl war zunächst der bekannte Komiker Rick Moranis vorgesehen, doch es gab Differenzen bei der Rolleninterpretation, da Moranis den Hausmeister als exzentrischen Russen mit goldenen Zähnen spielen wollte. Hughes empfand diese Ideen als stÜrend fßr die Atmosphäre des Films und ersetzte ihn durch John Kapelos.cite-ref-9[9] In den Schlussszenen ßbernimmt Hughes einen kleinen Cameo-Auftritt als Brians Vater, der im Wagen auf seinen Sohn wartet.
Soundtrack
Obwohl die schottische Band Simple Minds den Song zunächst nicht einspielen wolltencite-ref-10[10], hatten sie mit dem im Film vorkommenden Song Donât You (Forget About Me) einen ihrer grĂśĂten Hits. Er erreichte Spitzenpositionen in den Charts vieler Länder. Nachdem die Simple Minds die Aufnahme zunächst ablehnten, bot man den Song The Fixx, Bryan Ferry und Billy Idol an, die jedoch auch allesamt ablehnten.cite-ref-11[11] SchlieĂlich wurde der Song abermals den Simple Minds angeboten, die der Aufnahme jetzt zustimmten. Am 19. Februar 1985, vier Tage nach dem Kinostart des Films, erschien der offizielle Film-Soundtrack bei A&M Records. Das Album mit insgesamt zehn Liedern erreichte Platz 17 der amerikanischen Billboard 200.
1. âDonât You (Forget About Me)â â Simple Minds
2. âWaitingâ â Elizabeth Daily
3. âFire in the Twilightâ â Wang Chung
4. âIâm the Dudeâ (Instrumental) â Keith Forsey
5. âHeart Too Hot to Holdâ â Jesse Johnson und Stephanie Spruill
6. âDream Montageâ (Instrumental) â Gary Chang
7. âWe Are Not Aloneâ (Instrumental) â Karla DeVito
8. âReggaeâ (Instrumental) â Keith Forsey
9. âDidnât I Tell You?â â Joyce Kennedy
10. âLove Themeâ (Instrumental) â Keith Forsey
EinflĂźsse und Parodien
Der Satz âEat my shortsâ wird in der englischsprachigen Version des Films genutzt und wurde von Matt Groening auf Bart Simpson Ăźbertragen. Zudem hat Groening die Figur Bender aus Futurama nach John Bender benannt.cite-ref-names-12-0[12] Häufig wird auch berichtet, dass die Figur des Schuldirektors Mr. Skinner aus den Simpsons auf der Figur des Lehrers Richard Vernon basiert.cite-ref-13[13]
In der Filmparodie Nicht noch ein Teenie-Film! (Not Another Teen Movie, 2001), die unter anderem auch diesen Film persifliert, spielte Paul Gleason seine Rolle als Mr. Vernon erneut. Die Fernsehserie Victorious (Staffel 3, Folge 2) machte 2012 eine Adaption des Films. Die Folge heiĂt The Breakfast Bunch. Auch die Fernsehserie Faking It machte 2015 eine Adaption des Films. Die Folge heiĂt Boiling Point. Der Albumtitel Du und wieviel von deinen Freunden der Hamburger Band Kettcar ist einem Dialog zwischen John Bender und Andrew entlehnt. Der Song FrĂźhstĂźcksclub der toten Dichter aus dem Album Kompass ohne Norden des Berliner Rappers Prinz Pi basiert auf den Charakteren des Films.cite-ref-14[14]
In der NCIS-Folge Bad Boy (Staffel 14, Folge 2)cite-ref-15[15] ermittelt das Team um Leroy Gibbs gegen eine Bande von Dieben, die sich 15 Jahre zuvor beim Nachsitzen an der Highschool kennen gelernt und dabei auch die Idee zur gemeinsamen kriminellen Tätigkeit hatten. Die Zusammensetzung der Bande entspricht genau jenen fßnf Charakteren, die im Frßhstßcksclub nachsitzen mussten. John Kapelos hat zudem einen Gastauftritt als Highschool-Rektor.
Im Film Pitch Perfect aus dem Jahr 2012 freundet sich die Schßlerin Beca mit Jesse an, der den Breakfast Club mehrfach erwähnt. Das Ende des Films mit dem Titelsong wird gezeigt, und der Song wird bei einem A-capella-Finale als Mashup gespielt.
Synchronisation
Die Synchronfassung entstand zur deutschen Kinopremiere des Films im Jahr 1985.cite-ref-16[16]
| Rolle | Darsteller | Synchronsprecher [ 1 ] |
|---|---|---|
| John Bender | Judd Nelson | Benjamin VĂślz |
| Claire Standish | Molly Ringwald | Judith Brandt |
| Allison Reynolds | Ally Sheedy | Melanie PukaĂ |
| Andrew Clark | Emilio Estevez | Oliver Rohrbeck |
| Brian Johnson | Anthony Michael Hall | Santiago Ziesmer |
| Richard Vernon (stellvertretender Rektor) | Paul Gleason | Harald Leipnitz |
| Carl (Hausmeister) | John Kapelos | Lutz Riedel |
| Andrews Vater | Ron Dean | Alexander Herzog |
| Brians Mutter | Mercedes Hall | Sigrid Lagemann |
| Claires Vater | Tim Gamble | Hans Nitschke |
Rezeption
The Breakfast Club startete am 15. Februar 1985 in den amerikanischen Kinos, in den westdeutschen Kinos am 5. Juli 1985. Er wurde zu einem Ăberraschungserfolg und spielte an den Kinokassen 51,5 Millionen US-Dollar ein,cite-ref-17[17] was bei dem bescheidenen Budget von rund einer Million US-Dollar einen satten Gewinn bedeutete. Er wird von den meisten Kritikern bis heute positiv beurteilt und zeigte sich als stilbildend fĂźr das Genre des Jugendfilms in den USA. Beim US-amerikanischen Kritikerportal Rotten Tomatoes besitzt der Film beispielsweise eine positive Wertung von 88 Prozent.cite-ref-18[18] Entertainment Weekly wählte ihn 2010 zum âbesten Highschool-Film aller Zeitenâ.cite-ref-19[19]
Der Filmdienst schrieb, der âeinfĂźhlsam gestaltete Filmâ fessele durch âpsychologische Relevanz und ausgezeichnete junge Darsteller.âcite-ref-20[20] Hughes lasse sich nicht vom âBild einer âausgeflippten No-Future-Generationâ täuschen, er zeigt, wie in jedem der Heranwachsenden Kreativität und EinfĂźhlungsvermĂśgen stecken. Wenn aus dem âBreakfast-Clubâ auch manchmal ein Quasselclub wird, liegt die Spannung des Films in der Veränderlichkeit seiner Charaktere. Man kann eben auch Filme Ăźber Jugendliche drehen, ohne in belehrende oder schicke AttitĂźden zu verfallen. Wenn die FĂźnf mit ihrer Sensibilität auch nicht repräsentativ sind, entlarvt ihre Verletzbarkeit doch ein Schulsystem, das fĂźr Talente keinen Platz läĂt.âcite-ref-21[21]
Der Fischer Film Almanach 1986 beschrieb den Film als âein sensibles, unterhaltsames Psychogramm der amerikanischen Gesellschaftâ und bescheinigte ihm â[i]m Vergleich zu der Vielzahl der High-School-Filme eine Ăźberdurchschnittliche Leistung von John Hughes und seinem jungen Darstellerteamâ.cite-ref-22[22]
Bei zelluloid.de schrieb Alexander Jachmann im Jahr 1997, es sei âmehr als nur eine normale TeenagerkomĂśdieâ, auch wenn die Teenager am Ende wie Ăźblich siegreich seien. Der Film rufe âzur Toleranz gegenĂźber Menschen auf, die anders sind als man selbst, oder besser: die anders sind als das Idealbild des gesellschaftlichen Umfelds der einzelnen Charaktere. Die Personen sind so unterschiedlich, sich aber in den GrundzĂźgen ihres Wesens trotzdem sehr ähnlich.â Hughes schaffe es, die Jugendlichen Ăźber ihre Probleme reden zu lassen, ohne dass es auch nur ein einziges Mal gekĂźnstelt oder schmalzig wirke.cite-ref-23[23] Ebenfalls bei zelluloid.de war Bernard Escher im Jahr 2007 dieser Meinung: âDer Breakfast Club ist ein schĂśnes Beispiel dafĂźr, wie man einen Teeniefilm ohne ernĂźchterndes Ende machen kann, es geht aus wie man es erwartet, ganz so ist es trotzdem nicht.â Spätere Teenager-KomĂśdien seien zwar von Breakfast Club geprägt, ânur richtig gut nachmachen konnte es keiner.âcite-ref-24[24]
Auszeichnungen
Die Hauptdarsteller des Filmes erhielten retrospektiv einen Ehrenpreis bei den MTV Movie Awards 2005. 2016 wurde The Breakfast Club in das National Film Registry als âgeschichtlich, kulturell oder ästhetisch signifikantâ aufgenommen.cite-ref-25[25]
Literatur
⢠Jonathan Bernstein: Pretty in Pink. The Golden Age of Teenage Cinema. New York 1997. ISBN 0-312-15194-2.
Weblinks
⢠The Breakfast Club bei IMDb
⢠The Breakfast Club bei Rotten Tomatoes (englisch)
⢠The Breakfast Club bei prisma
⢠Ausfßhrliche Analyse im Podcast Spätfilm auf spaetfilm.de
Belege
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cite-note-22. â The Breakfast Club: Smells Like Teen Realness. In: The Criterion Collection. (Online [abgerufen am 10. Februar 2018]).
cite-note-33. â Dispatches From Shermer, Illinois. In: The Airship. (Online [abgerufen am 24. September 2018]).
cite-note-44. â She Wonât Forget About Him: Molly Ringwald Remembers John Hughes. Artikel in der New York Times vom 17. September 2010.
cite-note-interview-55. â Interview mit Andy Meyer.
cite-note-66. â You Wonât Be Seeing These Alternate Editions Anytime Soon: 15 Directorâs Cuts That Remain Unreleased (Memento des Originals vom 3. Januar 2017 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/styleblazer.com
cite-note-77. â âThe Breakfast Clubâ bei Filmspectrum
cite-note-88. â She Wonât Forget About Him: Molly Ringwald Remembers John Hughes, Artikel in der New York Times vom 17. September 2010
cite-note-99. â How the Female Stars of The Breakfast Club Fought to Remove a Sexist Scene, and Won; Artikel im Vanity Fair
cite-note-1010. â Andrew Unterberger: Slow Change May Pull Us Apart: The Oral History of Simple Mindsâ âDonât You (Forget About Me). In: SPIN. Next Management Partners, 24. Februar 2015, abgerufen am 16. Februar 2024 (englisch).
cite-note-1111. â Rolling Stone: Readersâ Poll: The 10 Best Soundtrack Songs. In: Rolling Stone. 28. Februar 2013 (Online [abgerufen am 24. September 2018]).
cite-note-names-1212. â Robert Schnakenberg: Sci-Fi Baby Names: 500 Out-of-this-world Baby Names from Anakin to Zardoz. Quirk Books, 2007, ISBN 978-1-59474-161-6, Intellectual Names, S. 119.
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cite-note-1414. â Johannes Wächter: Prinz Pi im Interview: âIndirock ist dummâ. In: sueddeutsche.de. SĂźddeutsche Zeitung, 28. April 2013, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂźgbar) am 24. Januar 2015; abgerufen am 24. Januar 2015. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂźft. Bitte prĂźfe Original- und Archivlink gemäà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/sz-magazin.sueddeutsche.de
cite-note-1515. â imfernsehen GmbH & Co. KG: fernsehserien.de â EpisodenfĂźhrer, Spoiler, TV-Serien-Infos. Abgerufen am 28. Januar 2017.
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cite-note-2020. â The Breakfast Club. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 24. September 2017.
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cite-note-2323. â Alexander âHeinzâ Jachmann: The Breakfast Club. In: Zelluloid.de. 17. Juli 1997, archiviert vom Original am 24. September 2017; abgerufen am 30. September 2018.
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